Zur Startseite


Mitbestimmen, was aus dem Industrieerbe wird. 26.6.2015 19 Uhr


3.6.2015

Die Potenziale der Partizipation für Denkmalschutz, Stadtentwicklung und Architektur in Europa

Partner: Bauhütte Südliche Friedrichstadt Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung

Bei der Umnutzung von historischen Industriearealen wird zunehmend Partizipation eingefordert. Anwohner, ehemalige Arbeiter oder frühzeitige Nutzer wollen mitentscheiden, was aus dem Industrieerbe wird. Und das orientiert sich immer auch an der jeweiligen gesamtstädtischen Transformationen und ihrer Planungspraxis. In Europa finden sich unterschiedlichste Planungskulturen und unterschiedliche Verständnisse von Erhalten und Entwickeln.
In der Diskussion sollen die Vorteile der Partizipation für die Architektur, aber auch für den Denkmalschutz und die Stadtentwicklung deutlich werden. Vier Experten und vier unterschiedliche Fallbeispiele aus Europa helfen, die Potenziale für die Umnutzung des Industrieerbes zu verstehen.

Mit
- Andriy Makarenko (Heinrich Böll Stiftung)
- Tabea Michaelis (denkstatt-sarl / NRS-insitu)
- Levente Polyák (KÉK – Hungarian Contemporary Architecture Centre)

Case Studies
- ART QUARTER BUDAPEST
- Budapest, Ungarn
- Frunze 35
- Kiew, Ukraine
- Sulzer Stadtmitte
- Winterthur, Schweiz

MODERATORINNEN
- Heike Oevermann (Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung, Humboldt-Universität)
- Katy Schroth (Belius Stiftung)

--------------------------------------------------------------------------------------------

Zur News-Übersicht