Kreativquartier-NEWs
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Laufenden MELDUNGEN
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010.08.2010
Neue Nachbarn - Tim Raue eröffnet Restaurant der Südlichen Friedrichstadt
Ab August in der Rudi Dutschke Straße 25 ("Kochstraße 60")
Tim Raue (36) eröffnet im August in der Rudi-Dutschke-Straße 26 - nahe Checkpoint Charlie - sein erstes Restaurant. Der Spitzenkoch war seit 2008 kulinarischer Direktor der Restaurants Ma und Uma im Adlon. Die Räumlichkeiten, gegenüber der TAZ und dem Restaurant Sale e Tabachi, wurden vorher von der Galerie Crone genutzt, welche in den
schönen Innenhof des selben Gebäudes mit der traditionellen Aufschrift „Kochstraße 60“ umzieht.
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22.07.2010
Kunst- und Kreativquartier am Blumengroßmarkt kündigt sich an
Es war ein langer Weg. Im Juli haben sich die Signale aus der Senatsverwaltung für Wirtschaft verdichtet, dass die Planungen für ein Kunst- und Kreativquartier am Blumengroßmarkt auf dem Wege eines nutzungsorientierten Vergabeverfahrens
realisiert werden können. Die Bezirksverordneten Versammlung (BVV) von Friedrichshain-Kreuzberg hatte bereits im Juni
einstimmig die Umsetzung des „KuKQ-Konzeptes“ beschlossen.
Zur Abstimmung des KuKQ-Konzeptes stehen nun eine Reihe von Gesprächen mit den Verwaltungen für Wirtschaft und Stadtentwicklung an.
Für Architekten interessant ist die Ausschreibung für die Platzgestaltungen zwischen Besselpark und Lindenstraße (Anmeldung bis 23.08.)
> Download des „KuKQ-Konzeptes“
> zum Pressespiegel HIER
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01.07.2010
KUNST macht QUARTIER internationale Konferenz in der Südlichen Friedrichstadt
Am 8. Juli 2010, 11:00-21:00 Uhr
Kunstszene, Kunstprojekte und Kunstinstitutionen werden als Initiatoren und Beschleuniger von urbanen Aufwertungsprozessen betrachtet und sind mittlerweile fester Bestandteil im Werkzeugkasten von Quartiers- und Standortentwicklung.
Doch zunehmend üben sich die vermeintlichen Aufwertungs-Pioniere in kritischer Distanz zu dieser Rollenverteilung - nicht zuletzt, da auch sie immer häufiger von Verdrängungsprozessen betroffen sind.
Zugleich hat die Gegenwartskunst ein neues Sensorium für Stadträume und lokale Kontexte entwickelt und nutzt diese als Aktions-, Projektions- und Ausstellungsraum. Un-Räume, Leerräume und Transformationsräume sind zu nachgefragten Arbeits- und Ausstellungsorten für Kunstprojekte und Kunstinstitutionen geworden - wobei immer öfter eine kritische Reflexion ökonomischer Verwertungsprozesse Teil des Programms ist.
Vor diesem Hintergrund entwickelt der Berliner Kunsthalle e.V. seit Jahren Konzepte und Strategien für eine Kunsthalle neuer Art, welche die kulturellen, gesellschaftlichen und stadträumlichen Potentiale einer Kunsthalle berücksichtigen.
Das Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung lädt in Kooperation mit dem Berliner Kunsthalle e.V und dem Projekt Kreativquartier Südliche Friedrichstadt ein, über den Zusammenhang von Stadtentwicklung und Kunst zu diskutieren:
- Können zwischen Kunstfestivals, Kunstprojekten, Kunstinstitutionen auf der einen, und gesellschaftlichen Kollektiven auf der anderen Seite neue Partnerschaften und kreative Interaktionsformen entstehen? die für beide Seiten einen Mehrwert darstellen?
- Wie könnten sich Kunstquartiere und Projektzusammenhänge dauerhaft konstituieren, ohne in den Verwertungsstrudel der Immobilienwirtschaft zu geraten?
- Haben künstlerische Strategien der Raumnahme und des Arbeitens in sozialräumlichen Kontexten eine neue Bedeutung für das Selbstbewusstsein der Stadtgesellschaft? Oder bleiben sie nur Eventkultur und Quartiersdeko?
Auf der Suche nach Strategien und gelungenen Projekten wollen wir diese und weitere Fragen, mit Schwerpunkt auf die Berliner Situation, mit ExpertInnen und Akteuren aus Berlin, Wien, Hamburg und Basel diskutieren.
ABLAUF
››11:00-13:00: Exkursion zu Orten mit Interaktionspotential - Räume + Un-Räume
››13:15-14:15: Gemeinsames Mittagessen
››14:30-16:30: Auftakt: Kunstraum-Raumkunst - Welchen Raum braucht die Kunst?
››16:45-19:00: Parallele Foren
Forum 1: Kunstquartiere im urbanen Transformationsprozess
Forum 2: Kunstinstitutionen im Stadtraum: Raumschiff oder urbaner Begegnungsort?
Forum 3: Glokales Empowerment durch Kunstprojekte?
››19:15-21.00: Abschlussdiskussion: Kunst – Macht – Quartier: Entwurf einer Strategie für Berlin
Hier das PROGRAMM mit alle Referenten zum DOWNLOAD
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14.06.2010
Grundsatzentscheidung zur Entwicklung der Bauflächen des ehem. Blumengroßmarktes steht bevor
Die Bauflächen um die Blumengroßmarkthalle, welche zukünftig vom Jüdischen Museum genutzt werden, sollen auf dem Wege eines öffentlichen Vermarktungsverfahrens entwickelt werden. Gegenwärtig plant der Liegenschaftsfonds den Verkauf der Bauflächen auf dem Wege eines bedingungslosen Bieterverfahrens. Um, statt einer Vermarktung der Flächen nach dem Meistbieterprinzip, einen nutzungsorientierten Vermarktungsprozess einzuleiten, welcher die Bauflächenentwicklung als Instrument einer nachhaltigen und impulsgebenden Stadtentwicklung nutzt, wurde im Rahmen des Projektes "Kreativquartier Südliche Friedrichstadt", gemeinsam mit verschiedenen Akteuren, ein Konzept für die Entwicklung des Geländes als "Kunst- und Kreativquartier" (KuKQ-Konzept) entwickelt, das auf die Bedürfnisse des Quartiers, der lokalen Akteure und die Empfehlungen aller Studien und Gutachten zugeschnitten ist.Das Konzept verfolgt folgende Ziele:
- Profilierende und impulsgebende Stärkung des Kulturwirtschafts-, Medien- und Bildungsstandortes
- Schaffung eines bisher fehlenden kulturellen und sozialen Identifikationsortes für die Südliche Friedrichstadt als Motor der Quartiersentwicklung
- Harmonisierung von Entwicklungszielen verschiedener Fachverwaltungen und Gutachten
Das Konzept wurde im März 2010 dem Liegenschaftsfonds und der Berliner Großmarkt GmbH vorgestellt. Der Liegenschaftsfonds hat das „KuKQ-Konzept“ geprüft und es aus ökonomischer und verfahrenstechnischer Sicht für realisierbar befunden, sofern von einem bedingungslosen Bieterverfahren auf ein nutzungsorientiertes Vergabeverfahren umgestellt wird.
Im Juni wurde schließlich Herr Staatssekretär Dr. Heuer, Aufsichtsratsvorsitzender der Berliner Großmarkt GmbH, ersucht, von dem aktuell noch geplanten bedingungslosen Bieterverfahren abzurücken und die Durchführung eines nutzungsorientierten Vergabeverfahrens einzuleiten, um die Umsetzung einer am „KuKQ-Konzept“ orientierten Planung zu ermöglichen.
Das ganze KuKQ-Konzept finden Sie hier zum DOWNLOAD
> Siehe Meldung vom 22.07.2010 (oben)
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Jüdisches Museum stellt Pläne für Erweiterung in Blumenhalle vor
12.05.2010
Gestern stellten das Jüdischen Museums Berlin den Entwurf des amerikanischen Stararchitekten Daniel Libeskind zum Umbau der ehemaligen Blumengroßmarkthalle in Kreuzberg vor. Im August mit dem Umbau begonnen werden. Statt Blumen soll das Gebäude ab Herbst 2011 das Archiv, die Bibliothek sowie Veranstaltungs- und Arbeitsräume des Museums unterkommen. Zukünftig werden die Besucher die Halle durch einen gekippten, mit einem Spalt versehener Kubus, der sich in die Außenhaut der Halle bohrt, betreten.
Im Inneren finden sich zwei weitere gekippte Würfel die ein Auditorium sowie eine Bibliothek enthalten. Entlang der Außenwände werden zudem Büro- und Arbeitsräume entstehen. "Die Holzverkleidung der Kuben soll einerseits an Transportkisten, andererseits an die Arche Noah erinnern", so Jochen Klein, Projektleiter vom Büro-Daniel Libeskind. Die vielen spitzen Winkel in den Wänden, die schiefen Ebenen und die Titan-Zink-Verkleidung des Empfangs-Kubus sollen ganz bewusst Gestaltungselemente aufnehmen, die den Neubau des Jüdischen Museums auf der anderen Straßenseite so berühmt gemacht haben. "Daniel Libeskind sieht das Gebäude als einen Bestandteil des Gesamtensembles."
Die Presse berichtete ausführlich über die Pläne des Jüdischen Museums. Während der Kern der Erweiterungspläne - der Architekturentwurf von Liebeskind - auf Anerkennung stieß, wurde im Verlauf der gut besuchten Pressekonferenz sowohl die Frage der Nutzung der 2. Hallenhälfte als auch die Gestaltung der umliegenden Bauflächen problematisiert.
Zur Frage der Nutzung der zweiten Hallenhälfte schreibt die TAZ: "Schwerer gelingen dürfte der räumliche Zusammenhalt zwischen dem Jüdischen Museum und der neuen Akademie, sagen Architekturkritiker: Die Lindenstraße ist sehr breit, der Erweiterungsbau liegt tief im Grundstück Richtung Friedrichstraße. Eine Brücke über die Straße mit ihren vielen Sicherheitsvorkehrungen wird es nicht geben. Schließlich könnte die Entscheidung, dort keine Museumsprojekte stattfinden zu lassen, die "Außenstelle" noch mehr isolieren. Kunstausstellungen dagegen könnten den Bruch überwinden helfen."
"Der weite Raum schreit förmlich nach Kunst. Für die Kunsthalle, die sich hier so viele in der Szene gewünscht hatten, wäre immer noch genügend Platz. Aber auch für ein Schaufenster der benachbarten, Berlinischen Galerie, die bislang von den Besuchermassen in der Lindenstraße kaum profitiert." schreibt Sebastian Preuß von der Berliner Zeitung. Zur Frage der Bebauung der Flächen um die Blumenhalle schreibt er: "Ob daraus ein angenehmes, lebendiges neues Viertel entsteht oder eine jener urbanen Luxushühnerstall-Ödnisse, wie sie Berlin überall verunzieren, hängt auch von der Bauaufsicht des Bezirkes ab."
Zur Frage, welche Neugestaltung des Blumengroßmarktareals auf das umliegende Quartier hat befragte die Berliner Morgenpost Bezirksbürgermeister Franz Schulz: "Die Erweiterung des Jüdischen Museums sowie die Abfolge neuer Plätze, die durch diese Bebauung entstehen, werden das Gebiet der südlichen Friedrichstadt enorm aufwerten", sagt Franz Schulz (Grüne), Bürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg. Allerdings liegt die Halle auch in einer problematischen Nachbarschaft. "Das Viertel ist nach dem Mauerfall von der absoluten Mauerrandlage ins absolute Zentrum gerutscht", so Schulz. Die Folge: "Die Verdrängung der angestammten, einkommensschwachen Bevölkerung ist hier besonders stark", so Schulz. Nach dem Ende der Förderung des sozialen Wohnungsbaus seien gerade in diesem Viertel die Mieten enorm gestiegen. "Natürlich wird das Neubauvorhaben diesen Prozess nicht stoppen", so der Bürgermeister. Das sei eine Aufgabe, die politisch gelöst werden müsse. Man führe deshalb bereits Gespräche mit dem Liegenschaftsfonds, um zumindest der hier ansässigen Kreativwirtschaft auch künftig Raum geben zu können. (Lesen Sie zu diesem Punkt den News-Eintrag vom 14.06.2010)
LINKs zu ausgewählte Presseberichte im Überblick:
- „Schräge Kisten - Das Jüdische Museum stellte seine Umbaupläne für die
Blumengroßmarkthalle vor“ Berliner Zeitung, 12. Mai 2010 - „Libeskind macht Blumenhalle zum Museum“, Morgenpost, 12. Mai 2010
- „Lernort Holzkiste – Das Jüdische Museum wird erweitert“, TAZ 12. Mai 2010
- „Libeskind erweitert das Jüdische Museum Berlin“, Tagesspiegel, 12. Mai 2010
Im Rahmen des Projektes Kreativquartier Südliche Friedrichstadt wurde das Konzept Kunst- und Kreativquartier, kurz KuKQ-Konzept, zur nutzungsorientierten Entwicklung für das Blumengroßmarktgeländes entwickelt. Mehr...
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10.02.2010
Infoveranstaltung zum Sanierungsgebiet am 19. Februar
18.30 bis 20.30 Uhr,Galilei-Grundschule Friedrichstraße 13, Ausstellung bis
Unter dem Titel "Wird unser Kiez zum Sanierungsgebiet?" lädt das Planungsbüro "Planergemeinschaft" alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Erörterungsveranstaltung ein.
Präsentiert und diskutiert werden die Ergebnissee und Empfehlungen der "Voruntersuchungen zum Sanierungsgebiet", welche im letzten Jahr durch-geführt wurden. Vorgestellt werden verschiedene Handlungsfelder und Maßnahmenräume. Zur Umsetzung der Maßnahmen wird ein Gesamtbudget von 54,9 Millionen Euro veranschlagt.
Unter Handlungsfeld II, „Stabilisierung des gesellschaftlichen Zusammenhalts", wird die Vernetzung der lokalen Kreativwirtschaft als zukünftige Maßnahme vorgeschlagen. Besonders interessant: Der nördliche Teil des Sanierungsgebietes, zwischen Blumengroßmarkt, Jüdischem Museum und Berlinischer Galerie, soll als "Maßnahmenraum" mit dem Fokus "Wirtschaft und Kultur" gestärkt werden.
Für das Projekt "Impulse fürs Kreativquartier" bedeutet dies, dass konkrete Visionen und Konzepte in konkrete Maßnahmen münden können.
Das Konzept eines "Kunst- und Kreativ-Quartiers" auf den Bauflächen des Blumengroßmarktes, dürfte in Ergänzung zum Ausbau des Jüdischen Museums, das Schlüsselprojekt zur Integration und Stärkung von Wirtschaft und Kultur werden.
> Mehr Informationen zum Sanierungsgebiet finden Sie unter folgendem LINK
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01.02.2010
EU-Projekt "Impulse fürs Kreativquartier" gestartet
Ziel des, aus aus EU-Mitteln finanzierten, Projektes ist die Erarbeitung eines Leitbildes für das „Kreativquartier“ Südliche Friedrichstadt und die Vernetzung von Kultur und Kreativwirtschaft. Umgesetzt werden diese Ziele durch einen offenen Kommunikationsprozess, zwischen den Kreativakteuren des Quartiers, der Bezirksverwaltung und externen Experten.
Das Projekt baut auf den Ergebnissen der 2009 durchgeführten "Projektstudie Kreativquartier Südliche Friedrichstadt" auf. Alle kreativwirtschaftlichen Unternehmen, KünstlerInnen und Kultureinrichtungen sind eingeladen, sich an dem Leitbildprozess und Vernetzungsprozess zu beteiligen. Wir werden in Kürze zu einem Auftaktworkshop einladen.
Schirmherr des Projektes ist Dr. Peter Beckers, Stadtrat für Wirtschaft von Friedrichshain-Kreuzberg. Unterstützt wird das Projekt von Forum Berufsbildung.
> Mehr Informationen finden Sie HIER
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15.01.2010
Neue Nachbarn - Galerie Metro zieht von der Brunnenstraße an den Mehringplatz
Mit der „Galerie Metro“ ist erstmals eine Galerie an den Mehringplatz gezogen. Die Galiere schlägt mit ihrer Lage im Quartier eine Brücke zwischen den Galerien um die Kochstraße zu den Galerien am Tempelhofer Ufer (Circus, Moller Fine Arts).
Das Kreativquartier wächst also weiter zusammen. Ein Besuch bei der Metro Galerie lohnt sich: Die Galerie, deren Schwerpunkt auf zeitgenössischer Medienkunst liegt, befindet sich im ersten Stock, in einer ehemaligen Arztpraxis gegenüber dem Quartiersmanagement. Die verwinkelten und niedrigen Räume haben eine besondere Raumqualität. Der Zugang erfolgt über den Hauseingang Wilhelmstraße Nr. 6.
> Die Metro Galerie ist von Dienstag bis Samstag von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Zur HOMEPAGE der Galerie
> Unter dem Titel “Let’s make memories together”, lädt die Galerie Metro am 21. Februar um 14 Uhr zur Matinée (INFOS)
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20.12.2009
Liegenschaftsfonds kündigt Vermarktung von Bauflächen um Blumengroßmarkt an
Unter dem Titel "Blühende Landschaft im Herzen der City" hat der Berliner Ligenschaftsfonds im Rahmen eines "bedingungsfreien Bieterverfahrens" die Vermarktung der Bauflächen um den Blumengroßmarkt angekündigt. In welcher Form die Flächen tatsächlich zu bebauen und zu Nutzen sind bleibt indes abzuwarten, denn dies wird im noch nicht abgeschlossenen B-Plan festgelegt. Die im ersten Entwurf vorgesehene abschließende Umbaung der Blumengroßmarkthalle hatte bei Anwohnern und Anrainerorganisationen zu massivem Widerspruch geführt. Dieser Widerspruch wurde in das Bürgerbeteiligungsverfahren eingebracht. Im Frühjahr 2010 will der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg einen 2. Entwurf vorstellen. Die Bürger haben dann erneut die Gelegenheit ihre Anliegen über die Bebauung und Nutzung der Flächen einzubringen.
>Die Ankündigung zur Vermarktung der Bauflächen finden Sie unter diesem LINK
>Den 1. B-Plan-Entwurf und die Änderungsvorschläge der Initiative Berliner Kunsthalle HIER
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01.12.2009
Podiumsdiskussion zur Berliner Kunsthalle am 13. Dezember 2009
Unter dem Titel "Eine Kunsthalle für Berlin?" lädt die Stiftung Zukunft Berlin in die Temporäre Kunsthalle zur Diskussion mit Gästen aus der Kultur und Politik. Nachdem im Oktober eine "Mobile Kunsthalle" beschlossen wurde, geht die Diskussion jetzt in eine neue Phase. Teilnehmen werden u.a.: Dr. Volker Hassemer (Stiftung Zukunft Berlin), Jochen Sandig (Radialsystem V), Alice Ströver (Bündnis 90/Die Grünen), Werner Tammen (Galerist).
Die Veranstaltung beginnt um 12 Uhr. Der Eintritt ist frei. Adressse: Temporären Kunsthalle Berlin, Schlossplatz 1, Berlin Mitte
>Die Einladung zum download finden Sie unter folgendem LINK
>Einen ZITTY-Artikel zum neusten Stand der Kunsthallendebatte finden hier: : 1. Teil und 2. Teil
>Weitere Informationen zur Kunsthallendebatte auf der Homepage der Initiative Berliner Kunsthalle LINK
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30.12.2009
Die Galerie Frenhofer verweist auf den Auszug des Blumengroßmarktes in der Friedrichstraße
Vom 05.12.2009 bis zum 02.01.2010 präsentiert die Galerie Frenhofer Malerei verschiedener Künstlerinnen unter dem Titel "Wunderblumen - Bye-Bye Blumengroßmarkt". Vernissage am 4. Dezember um 19 Uhr. Adresse Friedrichstraße 232, 10969 Berlin.
>Mehr Informationen finden Sie unter folgendem LINK
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19.11.2009
Förderung des Projektes "Impulse fürs Kreativquartier" bewilligt
Der Initiative Berliner Kunsthalle wurde für 2010 die Förderung des Projektes "Impulse fürs Kreativquartier" aus EU-Mitteln zugesagt. Entscheidungsträger ist das "Bezirkliche Bündnis für Wirtschaft und Arbeit" (BBWA) von Friedrichshain-Kreuzberg (LINK). Damit ist die Weiterführung der Vernetzung und Profilierung der Kulturwirtschaft in der Südliche Friedrichstadt für das Jahr 2010 gesichert. Ziel des Projektes ist die Entwicklung von langfristigen Profilierungmaßnahmen des Kreativwirtschafts-Standortes, in einem offenen und mehrstufiger Kommunikationsprozess mit den Kreativakteuren des Quartiers, der Bezirksverwaltung und Experten. Das Projekt baut auf den Ergebnissen der in 2009 durchgeführten Projektstudie auf. Zum Projektstart im Februar werden der Öffentlichkeit die konkreten Ziele und Arbeitsschritte des Projektes vorgestellt.
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10.11.2009
Reportage zum Galerienviertel um die Kochstraße in der aktuellen Ausgabe des Friedrichstraßen-Magazins
Der Artikel gibt einen Überblick über die Galerien in der Südlichen Friedrichstadt und erklärt, warum der Standort in den letzten Jahren so stark gewachsen ist und sich zu einem der wichtigsten Galeriencluster Berlins entwickelt hat.
>Den Artikel zum download finden Sie unter folgendem LINK
>Weitere Informationen zum Galerienviertel finden Sie unter folgendem LINK
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13.11.2009
Die Initiative Berliner Zeitungsviertel präsentiert Ausstellung zum Leben von Theodor Wolff im Jüdischen Museum Berlin.
Noch bis zum 31. Januar 2010 ist im Jüdichen Museum Berlin die Ausstellung "Ich will mir gern die Finger verbrennen" zu sehen. Die Ausstellung handelt von Theodor Wolffs Kindheit und Familienleben, seiner journalistischen Karriere und seinem politisches Engagement, Exil und Verfolgung nach 1933. Thema sind auch die politischen Entwicklungen in Kaiserreich, Weimarer Republik und Nationalsozialismus, deren Kommentator und scharfzüngiger Beobachter Theodor Wolff war. Als Journalist wirkte Theodor Wolff beim Berliner Tageblatt, welches vom Ulsteinverlag in der Kochstraße herausgegeben wurde.
>Mehr Informationen zur Ausstellung finden Sie unter folgendem LINK
>Mehr Informationen zum Zeitungsviertel in der Südlichen Friedrichstadt finden Sie HIER
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19.10.2009
Kulturausschuss beschließt "mobile Kunsthalle" - Standort für permanente Kunsthalle weiter ungeklärt
>einige Pressereaktionen:
Morgenpost LINK
Tagesspiegel LINK
Berliner Zeitung LINK
>die Pressemitteilung der Initiative Berliner Kunsthalle vom 19.10.09 LINK
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16.10.2009
"Kreuzberg handelt - Wirtschaften im Quartier" - Neues Projekt für Existenzgründer und Kleinunternehmer startet im November
>sie finden das aktuelle Programm des Projektes unter folgendem LINK
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20.08.2009
Einladung zum Workshop "Poteniale aktivieren - Akteure vernetzen" am 3. September 2009
>Sie finden die Einladung zum Workshop HIER
>das Programm des Workshops finden Sie HIER
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23.07.2009
Einladung zur Teilnahme an Online-Befragung zum Kreativquartier
>Informationen zur Online-Befragung finden Sie HIER
>hier gelangen Sie direkt zur Online-Befragung LINK
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02.07.2009
Videos mit Interviews und Impressionen zum Kreativquartier sind online
>zur Videoseite gelangen Sie HIER
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